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Tiger Deutsch Beispielsätze für "tiger"

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Sie geben uns aber auch Anregungen dazu, über die Entstehung von Farbmustern bei Tieren zu spekulieren, die der direkten Beobachtung Kartentrick Mit 32 Karten der Entwicklung nicht zugänglich sind, zum Beispiel Pfauen, Tiger oder Zebras", sagt Christiane Nüsslein-Volhard. Vielen Dank für Ihr Feedback! Tigers in Ohnmacht. Hier erreichte er zumindest den Bosten-See. So entschied der Tigerden Weisen zu töten. Übersetzung Rechtschreibprüfung Konjugation Synonyme new Documents. Morphologische und genetische Untersuchungen legen nahe, dass der Tiger die basale Schwestergruppe zu den anderen lebenden Panthera -Arten Jaguar, Steam Gratis Spiele, Leopard und Schneeleopard ist. Paypal Com Logo wird nach der Untersuchung von mehr als Schädeln durch ein internationales Forscherteam diskutiert, ob Bwin Casino App Download noch eine Unterteilung in zwei Unterarten erfolgen soll, da lediglich der Sunda-Tiger Panthera tigris sondaica von den indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali und der Festlandtiger Panthera tigris tigris genetisch klar unterscheidbar wären. Divided into geographical zones, you can meet both Australian kangaroos as well as Siberian tigers or polar bears in the Arctic zone. Tiger Deutsch

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RUSSLAND - IM REICH DER TIGER, BÄREN UND VULKANE - Trailer \u0026 Filmclips [HD]

Insbesondere durch die zunehmende Besiedlung vieler Gebiete sowie durch die verstärkte Jagd, die sowohl die Tiger- als auch die Beutetierbestände dezimierte, erlitt der Tiger seit dem späten Jahrhundert drastische Gebietsverluste.

Ein frühes Opfer wurden die Tiger der Insel Bali. Das letzte Exemplar des Balitigers ist aus dem Jahr nachgewiesen. Jahrhunderts relativ häufig, dann nahmen die Bestände stark ab und erloschen um die Mitte des Jahrhunderts ganz.

Lediglich einzelne Tiere wanderten später noch gelegentlich aus dem Iran über das Talyschgebirge in den Kaukasus ein. Die letzten dürften in den er Jahren diesen Weg genommen haben.

Aus den meisten Teilen des russischen Zarenreiches verschwand der Tiger am Ende des Jahrhunderts oder am Beginn des Am unteren Ili-Fluss lebten noch im Jahr einige Tiger.

Um lebten dort allerdings nur noch einzelne Exemplare. Seit den er bis er Jahren scheint der Tiger im Westteil der damaligen Sowjetunion, höchstwahrscheinlich auch in Afghanistan, ausgerottet zu sein.

In allen anderen Vorkommensgebieten schrumpfte das Verbreitungsgebiet ebenfalls im Verlauf des Jahrhunderts bis auf wenige inselartige Reliktpopulationen zusammen.

Auch in der jüngsten Vergangenheit verlor der Tiger weiter an Boden. Genauere Angaben zur heutigen Verbreitung finden sich unter dem Kapitel Bestand.

Die Bestände des Tigers sind im Jahrhundert völlig zusammengebrochen. Im Jahr ging man noch von weltweit etwa In den er Jahren beliefen sich die Schätzungen dagegen nur noch auf etwa wildlebende Tiere.

Der Javatiger sowie der Kaspische Tiger starben um diese Zeit ganz aus. Der Balitiger war bereits in den er Jahren untergegangen.

Um die Mitte des Jahrhunderts stand auch die Wildpopulation des Amurtigers kurz vor dem Aus. Der Wildbestand dieser nördlichsten Tigerrasse belief sich im Jahr auf etwa 20 bis 30 Tiere.

Vor allem dank verschiedener Schutzprojekte, wie dem Project Tiger des WWF , erholten sich die Bestände in Ostsibirien und Indien während der folgenden Jahre offenbar etwas beziehungsweise blieben weitgehend stabil.

Um das Jahr wurde der Gesamtbestand noch auf bis Tiere geschätzt. Seitdem sind die Wildbestände des Tigers noch weiter geschrumpft.

Man geht heute davon aus, dass weltweit noch etwa wildlebende Tiger existieren Stand: April Im Fernen Osten Russlands leben noch etwa bis Tiger, in Nordkorea wurden dagegen seit keine Tiger mehr gesichtet.

In China verteilten sich die Bestände ursprünglich auf drei Unterarten. Im Norden grenzt an die russische Population ein Bestand des Amurtigers an, der von der chinesischen Regierung mit etwa 20 Tieren angegeben wird.

Mittlerweile ist jedoch eine Wiederansiedlung in den ehemaligen Lebensräumen geplant. In Tigerfarmen werden die Tiere auch zur Herstellung und Vermarktung traditioneller chinesischer Medizin gezüchtet und verarbeitet.

In Bangladesch leben Tiger nur noch in den Sundarbans. Die Population in den Mangrovensümpfen wird auf etwa Tiger geschätzt.

In Bhutan leben vermutlich nur noch etwa 70 bis 80 Tiger, in Nepal vermutlich etwa noch bis , von denen die meisten etwa 50 im Chitwan-Nationalpark vorkommen.

So lagen Zählungen vor einigen Jahren noch um etwa — Tieren über jenen des Jahres Auch in Südostasien sind Tiger heute auf Rückzugsgebiete beschränkt.

Die Bestände sind dort insgesamt noch stärker bedroht als die des indischen Subkontinents. Myanmar verfügt noch über etwa Tiger. In Kambodscha und Laos leben jeweils vermutlich nicht mehr als 30 Tiger, in Vietnam scheinen vor allem im Grenzgebiet zu diesen beiden Staaten weniger als 50 Tiere, maximal aber vorzukommen.

Man geht davon aus, dass noch drei Tigerpopulationen auf der Malaiischen Halbinsel existieren, von denen keine aus mehr als Tieren besteht.

Eine davon lebt im Taman-Negara-Nationalpark. Die Bestände des Sumatratigers sind immer noch rückläufig. Vor allem die Knochen, die zu Pulver zermahlen werden, finden dabei Verwendung.

Seit dem Zusammenbruch der chinesischen Tigerbestände in den er bis er Jahren konnte der Markt nicht mehr mit einheimischen Tigern beliefert werden, wodurch auch die anderen Unterarten unter Druck gerieten.

Dennoch sinken die Bestände des Tigers weiter. Seit Neuerem werden auch Tigerfelle wieder verstärkt illegal gehandelt. Strittig ist, inwiefern Tigerfarmen den Jagddruck von den Wildbeständen nehmen könnten.

Durch den Verkauf von Tigerprodukten aus Gefangenschaft würde vermutlich die Nachfrage sinken. Allerdings müsste man dazu das Handelsverbot einschränken.

Dadurch bestünde wiederum die Gefahr, dass gewilderte Tigerprodukte legal verkauft werden könnten und kaum von denen aus Farmen zu unterscheiden sind.

Vor allem China arbeitet an der Wiederansiedlung von Tigern in ehemaligen Lebensräumen. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwägung gezogen.

Zahlreiche Tiger dieser Unterart existieren in China in Gefangenschaft. Um den Druck von den wilden Tigerbeständen zu nehmen, wurde etwa in Harbin China im Jahr eine Tigerfarm gegründet.

Nach dem chinesischen Handelsverbot wurde die Anlage in einen Tigerpark umgestaltet; in ihm leben etwa Amurtiger. Mindestens davon scheinen sich vom genetischen Gesichtspunkt her für ein Zuchtprogramm zur potentiellen Auswilderung zu eignen.

Ein weiteres Problem könnte die geringe genetische Variabilität dieser Tiere darstellen. Da der Kaspische Tiger, der einst dort verbreitet war, gänzlich ausgestorben ist, würde man auf Sibirische Tiger zurückgreifen.

Beide Formen sind genetischen Befunden zufolge sehr eng verwandt. Von den deutschen Zoos halten 31 Amurtiger, neun halten Sumatratiger, zwei halten Malaische Tiger und 20 halten Tiger ohne Unterartstatus.

Bengaltiger, Indochinatiger und Südchinesische Tiger werden in europäischen Einrichtungen gar nicht gehalten. Tiger sind meistens in der Dämmerung oder nachts aktiv, [9] gehen aber gelegentlich am Tag auf die Jagd.

Dies gilt insbesondere für Tiger in beutearmen Revieren wie Ostsibirien. Dabei entfernen sich die Tiere bisweilen mehrere hundert Kilometer von ihren angestammten Revieren.

Als Lagerplatz dienen dem Tiger geschützte Plätze innerhalb des Streifgebietes. Dies können umgestürzte Bäume, Dickichte oder Höhlen sein. In China zählen auch subtropische Bergwälder zu den natürlichen Lebensräumen.

Im Norden des indischen Subkontinents stellen heute die feuchten Terai -Gebiete, die aus Hochgrasländern, Sümpfen und Flusswäldern bestehen, wichtige Lebensräume dar.

In Süd- und Zentralindien findet man sie vor allem in Salwäldern , die von Graslichtungen durchsetzt sind, aber auch in echten Dornbuschwäldern, wie sie im Ranthambhore-Nationalpark vorkommen.

Tiger sind in aller Regel Einzelgänger, daher kommen Männchen und Weibchen im Normalfall nur kurzzeitig zur Paarung zusammen.

Da junge Tiger bis zu drei Jahre bei ihrer Mutter bleiben, findet man Weibchen jedoch fast stets in Gesellschaft von jungen oder jugendlichen Tigern.

Selten werden Familien, die aus den beiden Elterntieren und dem Nachwuchs bestehen, beobachtet. In der Regel pflanzen sich nur jene Tiere fort, die über ein Territorium verfügen.

Das Revier eines Männchens überlappt in der Regel mit dem mehrerer zwei bis sieben Weibchen. Die Tropenwälder Malaysias, Sumatras und Laos zeichnen sich in der Regel ebenfalls durch sehr niedrige Beutetierdichten aus.

Hier sind auch die Bestandsdichten der Tiger besonders niedrig. Wenn die Ausfallquote hoch war, besetzten sie dagegen eigene Reviere. Markiert wird das Revier durch Urin, der mit aufgestelltem Schwanz gegen Bäume oder Büsche gespritzt wird.

Auch Kratzspuren, die Tiger häufig an Bäumen hinterlassen, könnten diesem Zweck dienen. Dass das Brüllen ebenfalls zur Reviermarkierung dient, wie es beim Löwen der Fall ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein, da Tiger sehr selten brüllen.

Männliche Tiger wandern dagegen umher und versuchen, ein verwaistes Revier zu finden oder ein anderes Männchen im Kampf zu vertreiben.

Tiger in tropischen Lebensräumen kennen keine bevorzugte Fortpflanzungszeit. Im Amurgebiet werden die meisten Jungtiere dagegen im Frühling geboren.

Wenn das Weibchen paarungsbereit ist, setzt es vermehrt Duftmarken. Die Weibchen sind in Gefangenschaft etwa fünf Tage empfängnisbereit.

In freier Wildbahn sind die Paare jedoch meist nur zwei Tage zusammen. In dieser Zeit paaren sich die Tiere häufig, etwa 17 bis 52 Mal pro Tag.

Bei der Paarung liegt das Weibchen am Boden, während das Männchen über ihm steht und dessen Nacken mit dem Gebiss umfasst.

Die Weibchen sind danach häufig sehr angriffsbereit, fauchen und schlagen mit den Pranken nach dem Männchen. Falls die Paarung nicht erfolgreich war, wird das Weibchen etwa einen Monat später erneut läufig.

Nach erfolgreicher Paarung bringt das Weibchen nach einer Tragzeit von etwa Tagen meist zwei bis fünf Junge zur Welt, wobei der Durchschnitt bei drei liegt.

Würfe von nur einem oder bis zu sieben Jungen kommen gelegentlich vor. In den ersten Wochen bleibt das Weibchen stets in der näheren Umgebung des Lagers.

Nach etwa sechs Monaten werden die Jungen entwöhnt, sind aber noch nicht in der Lage, selbstständig zu jagen.

Nach etwa zwölf bis 18 Monaten verlieren sie die Milchzähne. Etwa ab diesem Alter sind sie physisch in der Lage zu jagen.

Nach 18 bis 20 Monaten sind die Jungen meist unabhängig, halten sich aber dann noch einige Zeit im Revier der Mutter auf. Das Abwandern fällt in der Regel mit der Geburt des neuen Wurfs zusammen.

Dabei gelang es von zehn untersuchten Tigermännchen nur vieren, erfolgreich ein eigenes Revier zu besetzen. Weibchen sind im Schnitt etwa sechs Jahre, bestenfalls etwa zwölf Jahre reproduktiv.

Demnach erreichen weibliche Tiger, die bis zur Geschlechtsreife gelangen, in freier Wildbahn durchschnittlich ein Alter von etwa 9 Jahren. Durch die hohe Jungensterblichkeit zieht ein Weibchen in seinem Leben durchschnittlich nur etwa vier bis fünf Junge bis zur Selbständigkeit auf.

Selten erreichen die Tiere ein Alter von 20 bis 25 Jahren. Tiger sind für gewöhnlich still. Am häufigsten ist das weittragende, tiefe Brüllen, das man mit A-o-ung wiedergeben kann und meist mehrmals wiederholt wird.

Es wird mit dem Paarungsverhalten in Zusammenhang gebracht. Einen ähnlichen Laut gibt das Männchen auch bei der Paarung von sich. Der Tiger kann im Alleingang auch so mächtige Tiere wie Gaurbullen erlegen.

Die erloschenen Vorkommen des Kaspischen Tigers deckten sich beispielsweise ebenfalls mit den Beständen von Bucharahirschen , Rehen und Wildschweinen in den Flusswäldern der ansonsten trockenen Region Vorderasiens.

Tiger können Beutetiere erlegen, die ihr eigenes Gewicht um ein Mehrfaches übertreffen. In manchen Populationen machen auch Bären einen Anteil der Beute aus.

Während die Indischen Lippenbären offenbar selten Opfer von Tigern werden, zählen Kragenbären und seltener auch Braunbären zu den potentiellen Beutetieren der Sibirischen Amurtiger.

Darüber hinaus werden auch Früchte und Gräser aufgenommen. Aas scheint der Tiger weniger bereitwillig zu fressen als etwa der Löwe. Kannibalismus kommt vor, doch werden im Normalfall nur Jungtiere von fremden Männchen oder tot aufgefundene Artgenossen gefressen.

Darüber hinaus greift der Tiger bisweilen Nutztiere an. Während Angriffe auf Haustiere normalerweise die Ausnahme darstellen, gibt es insbesondere in Indien Tiger, die sich auf diese Art des Nahrungserwerbs spezialisiert haben.

Sie werden im Unterschied zu den Tieren, die von wildlebender Beute leben game killer , als Viehtöter cattle killer bezeichnet. Tiger schleichen sich an ihre Beute heran oder lauern ihr auf und fallen sie nach wenigen Sätzen oder einem kurzen Spurt an.

Danach bricht er die Verfolgung normalerweise ab. Dabei wird das Opfer meist stranguliert. Die Pranken dienen dabei dazu, das Opfer festzuhalten.

Kleinere Tiere werden meist durch Nackenbisse getötet. Daneben kommt eine weitere Tötungsmethode in Betracht. So werden häufiger Beutetiere mit gebrochenem Genick aufgefunden, wobei unklar ist, ob dies unabsichtlich beim Aufprall oder gezielt geschieht.

Auch beim Angriff auf einen ausgewachsenen Elefanten, was nur in Ausnahmefällen vorkommt, muss der Tiger von hinten attackieren, um dem Rüssel zu entgehen.

Offenbar erfolgen derartige Angriffe meist gemeinschaftlich. Ein Tiger lenkt dann den Elefanten ab, während ein anderer von hinten angreift.

Nach einem Sprung auf den Rücken versucht die Katze, den Elefanten durch Bisse zu verwunden, was mehrmals wiederholt wird und so zur Erschöpfung und zu hohem Blutverlust des Tieres führt.

Das erlegte Beutetier wird in der Regel in ein geschütztes Versteck gezerrt, wobei selbst ausgewachsene Rinder mehrere hundert Meter weit geschleift werden können.

Tiger beginnen meist am Hinterteil zu fressen, während Löwen in der Regel zuerst die Bauchhöhle öffnen. Entfernt er sich weiter von seinem Riss, bedeckt er ihn mit Laub und Ästen.

Der Kopf wird mit der Vorderpranke gereinigt, die selbst wiederum immer wieder abgeleckt wird. Auch während der Ruhephasen säubert der Tiger auf diese Weise gelegentlich sein Fell.

Er ist in der Regel von brauner bis schwarzer Färbung und besteht aus einer halbfesten pechartigen Masse, sofern die Nahrung vor allem aus Muskeln oder Blut bestand.

Man findet darin meist unverdaute Nahrungsreste wie Haare oder Knochen. Menschen werden in den Sundarbans im Bereich des Gangesdelta sehr häufig, in anderen Gebieten Indiens gelegentlich, im sonstigen Verbreitungsgebiet sehr selten erbeutet.

Die weitaus meisten Tigerüberfälle kommen in den Sundarbans vor. Um wurden dort Schätzungen zufolge pro Jahr etwa Menschen von Tigern gerissen.

Manche Tiger werden jedoch aus unbekannten Gründen zu nahezu reinen Menschenfressern. Einen Ausweg bietet in diesem Fall der Mensch, der viel langsamer und nicht so wehrhaft ist wie viele Beutetiere.

Sie töten im Grunde nur Menschen, die ihre Dörfer verlassen, wie beispielsweise Holzfäller und Honigsammler. Als Spitzenprädator hat der Tiger in seinem gesamten Verbreitungsgebiet kaum natürliche Feinde.

Dies kann allerdings nur auf alte, schwache oder junge Tiger zutreffen. Als echter Feind kann der Wildhund nicht betrachtet werden.

Wölfe scheinen vom Tiger eher kurz gehalten zu werden, als dass er sie fürchten müsste. Junge und halberwachsene Tiger werden gelegentlich von Braunbären getötet.

Ausgewachsenen Tigern gehen Bären immer aus dem Weg. Da sich die Verbreitungsgebiete dieser Tiere allerdings nicht mehr überschneiden, ist der Löwe weder als natürlicher Feind noch als Konkurrent des Tigers zu sehen.

Auch sind die Lebensraumansprüche beider Arten deutlich verschieden, da der Löwe offenere Habitate bevorzugt.

Tiger tragen Parasiten, doch sind Krankheiten und Erkrankungen wilder Tiger kaum erforscht. Bei einzelnen Volksstämmen hatte der Tiger bis in die jüngere Vergangenheit den Status einer Gottheit.

Im westlichen Kulturkreis wurde der Tiger dagegen lange eher als blutrünstig und gefährlich dargestellt. From Middle English tygre , in part from Old English tigras pl.

More at stick. The imported definitions may be significantly out of date, and any more recent senses may be completely missing.

Merriam, From the mascot of Princeton a tiger , which led to early cheerleaders calling out "Tiger" at the end of a cheer for the Princeton team.

From English tiger. From German Tiger , from Latin tigris. Borrowed from Old French tigre , from Latin tigris. This noun needs an inflection-table template.

From Latin tigris. This etymology is missing or incomplete. Please add to it, or discuss it at the Etymology scriptorium. Definition from Wiktionary, the free dictionary.

See also: Tiger.

It was classified with ordnance inventory designation Sd. Walker's Mammals of the World 6th ed. Tiger sind für gewöhnlich still. Red panda A. Territory disputes Novoline Spiele Knacken usually solved by displays of intimidation rather than outright aggression. Otter civet C. Markiert wird das Revier durch Urin, der mit aufgestelltem Schwanz gegen Bäume oder Büsche gespritzt wird. Aus Gebieten weit östlich Boxhead Spielen Com Altaigebirges, etwa der Baikalseeregionliegen kaum Nachweise aus dem Beispiele für die Übersetzung Tiger- ansehen 14 Beispiele mit Übereinstimmungen. Ein derartiges Tier ist etwa aus dem Pc Reparatur Programm Kostenlos Chipein weiteres aus Assam beschrieben. Von dort aus drangen Einzeltiere noch im Aus den meisten Teilen des Spielhalle Bochum Zarenreiches verschwand der Tiger am Ende des Der Chromosomensatz des Tigers besteht wie bei anderen Aachen Casino Tivoli Katzen aus 18 Autosomenpaaren Las Vegas Flagge zwei Geschlechtschromosomen, was einen diploiden Satz von 38 Chromosomen ergibt. Tiger masculine Maskulinum m tiger cruel, courageous person figurative ly figurativ, in übertragenem Sinn fig.

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Auf der Spur der Menschenfresser - Doku Erst durch die Reisen Marco Polos im Beispielsätze aus externen Quellen für "Tiger" nicht von der Langenscheidt Redaktion geprüft. Aus dem frühen und mittleren Pleistozän sind zahlreiche Tigerfunde aus China, Sumatra und Java bekannt. In freier Wildbahn sind die Paare jedoch meist nur zwei Tage zusammen. Diese Strategie darf nicht zu einem Papiertiger werden. Royal Dank für Ihr Feedback! Portugiesisch Wörterbücher. Stake7 Sicher paper tiger instead of a comprehensive horizontal directive perhaps? Install tiger or a similar network intrusion detection tool. Hallo Welt. Vor allem Lidl Adventskalender verschiedener Schutzprojekte, wie dem Project Tiger des WWFerholten sich die Bestände in Ostsibirien und Indien während der folgenden Jahre offenbar etwas beziehungsweise blieben weitgehend stabil. Lernen Sie die Übersetzung für 'tiger' in LEOs Englisch ⇔ Deutsch Wörterbuch. Mit Flexionstabellen der verschiedenen Fälle und Zeiten ✓ Aussprache und. Viele übersetzte Beispielsätze mit "tiger" – Deutsch-Englisch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Deutsch-Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Tiger" – Englisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Englisch-Übersetzungen. Übersetzung im Kontext von „tiger“ in Englisch-Deutsch von Reverso Context: a paper tiger, tiger woods, tiger cub, tiger shark, tiger lily. tiger (Deutsch)Bearbeiten · Konjugierte FormBearbeiten. Nebenformen: 2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv: tigere: 1. Person Singular Indikativ Präsens.

Although the general design and layout were broadly similar to the previous medium tank, the Panzer IV , the Tiger weighed more than twice as much.

This was due to its substantially thicker armour, the larger main gun , greater volume of fuel and ammunition storage, larger engine, and a more solidly built transmission and suspension.

The armour joints were of high quality, being stepped and welded rather than riveted, and were made of maraging steel. The calibre long 8.

A combination of a flat trajectory from the high muzzle velocity and precision from Leitz Turmzielfernrohr TZF 9b sight later replaced by the monocular TZF 9c made it very accurate.

At greater ranges, the 8. The ammunition for the Tiger had electrically fired primers. Four types of ammunition were available but not all were fully available; the PzGr 40 shell used tungsten, which was in short supply as the war progressed.

The rear of the tank held an engine compartment flanked by two separate rear compartments each containing a fuel tank and radiator. The Germans had not developed an adequate diesel engine, so a petrol gasoline powerplant had to be used instead.

The original engine utilised was a Although a good engine, it was underpowered for the vehicle. From the st Tiger onwards, it was replaced by the upgraded HL P45, a The engine was in V-form, with two cylinder banks set at 60 degrees.

An inertia starter was mounted on its right side, driven via chain gears through a port in the rear wall. The engine could be lifted out through a hatch on the rear hull roof.

All occurring breakdowns resulted from the low quality of driver training. In several cases engine failures have to be put down to the missing remote engine thermometer.

Five engines have reached more than 3,km without essential failures. A good driver is essential for the successful deployment of the Tiger, he must have a good technical training and has to keep his nerve in critical situations… [24].

The engine drove the front sprockets through a drivetrain connecting to a transmission in the front portion of the lower hull; the front sprockets had to be mounted relatively low as a result.

The Krupp-designed tonne turret had a hydraulic motor whose pump was powered by mechanical drive from the engine. A full rotation took about a minute.

Another new feature was the Maybach-Olvar hydraulically controlled semi-automatic pre-selector gearbox.

The extreme weight of the tank also required a new steering system. It is unclear whether Klaue's patent ring brake was utilised in the Tiger brake design.

The clutch-and-brake system, typical for lighter vehicles, was retained only for emergencies. Normally, steering depended on a double differential , Henschel's development of the British Merritt-Brown system [28] first encountered in the Churchill tank.

The vehicle had an eight-speed gearbox, and the steering offered two fixed radii of turns on each gear, thus the Tiger had sixteen different radii of turn.

In neutral gear, the tracks could be turned in opposite directions, so the Tiger I pivoted in place. The suspension used sixteen torsion bars , with eight suspension arms per side.

To save space, the swing arms were leading on one side and trailing on the other. There were three road wheels one of them double, closest to the track's centre on each arm, in a so-called Schachtellaufwerk overlapping and interleaved arrangement, similar to that pioneered on German half-tracked military vehicles of the pre-World War II era, with the Tiger I being the first all-tracked German AFV built in quantity to use such a road wheel arrangement.

Removing an inner wheel that had lost its solid rubber tire a common occurrence required the removal of up to nine other wheels first.

During the rainy period that brought on the autumn rasputitsa mud season and onwards into the winter conditions on the Eastern front , the roadwheels of a Schachtellaufwerk -equipped vehicle could also become packed with mud or snow that could then freeze.

Presumably, German engineers, based on the experience of the half tracks, felt that the improvement in off-road performance, track and wheel life, mobility with wheels missing or damaged, plus additional protection from enemy fire was worth the maintenance difficulties of a complex system vulnerable to mud and ice.

This approach was carried on, in various forms, to the Panther and the non-interleaved wheel design for the Tiger II. At least 30 minutes of set-up time was required, with the turret and gun being locked in the forward position, and a large snorkel tube raised at the rear.

An inflatable doughnut-shaped ring sealed the turret ring. The two rear compartments each containing a fuel tank, radiator and fans were floodable.

The internal layout was typical of German tanks. Forward was an open crew compartment, with the driver and radio-operator seated at the front on either side of the gearbox.

Behind them the turret floor was surrounded by panels forming a continuous level surface. This helped the loader to retrieve the ammunition, which was mostly stowed above the tracks.

Three men were seated in the turret; the loader to the right of the gun facing to the rear, the gunner to the left of the gun, and the commander behind him.

There was also a folding seat on the right for the loader. Early versions of the Tiger I's turret included two pistol ports ; however, one of these was replaced with a loader escape hatch and the other deleted from later designs.

Post-war testing by the Allies found the tank to be uncomfortable and spartan. This was in contrast to German crews who found them to be spacious and comfortable.

The main problem with the Tiger was that its production required considerable resources in terms of manpower and material, which led to it being expensive: the Tiger I cost over twice as much as a Panzer IV and four times as much as a StuG III assault gun.

From a technical point of view it was superior to its contemporaries, [41] and despite the low number produced, shortages in qualified crew and the considerable fuel requirement in a context of ever shrinking resources, Tiger tanks had a large impact in the war with Tigers including Tiger IIs destroying at least 10, enemy tanks, and 11, AT guns and artillery pieces in WW2.

This was achieved for the loss of 1, Tigers including large numbers of operational and strategic losses, i. Production of the Tiger I began in August at the factory of Henschel und Sohn in Kassel , [43] initially at a rate of 25 per month and peaking in April at per month.

An official document of the time stated that the first Tiger I was completed in August 4. Deployed Tiger I's peaked at on 1 July In , Japan bought several specimens of German tank designs for study.

Many modifications were introduced during the production run to improve automotive performance, firepower and protection. Simplification of the design was implemented, along with cuts due to raw material shortages.

In alone, at least six revisions were made, starting with the removal of the Vorpanzer frontal armour shield from the pre-production models in April.

In May, mudguards bolted onto the side of the pre-production run were added, while removable mudguards saw full incorporation in September.

Smoke discharge canisters, three on each side of the turret, were added in August In later years, similar changes and updates were added, such as the addition of Zimmerit a non-magnetic anti-mine coating , in late The humorous and somewhat racy crew manual, the Tigerfibel , was the first of its kind for the German Army and its success resulted in more unorthodox manuals that attempted to emulate its style.

By September at the latest, the Allies had information about the production of the Tiger tank. The resistance group around the later executed priest Heinrich Maier sent corresponding documents to the American Office of Strategic Services.

With the location sketches of the manufacturing facilities, the Allied bombers were given precise air strikes.

Among other variants of the Tiger, a citadel, heavily armoured self-propelled rocket projector, today commonly known as the Sturmtiger , was built.

In Italy, a demolition carrier version of the Tiger I without a main gun was built by maintenance crews in an effort to find a way to clear minefields.

It is often misidentified as a BergeTiger recovery vehicle. As many as three may have been built. It carried a demolition charge on a small crane on the turret in place of the main gun.

It was to move up to a minefield and drop the charge, back away, and then set the charge off to clear the minefield. There is no verification of any being used in combat.

These tanks were Tigers with modified engines to run on either compressed Towngas gas Stadtgas System or wood gas Holzgas System. This was due to shortages in fuel supply.

They used a mixture of turreted and turretless hulls. They were used to train Tiger tank crews. They were not used in combat. E, which was the official designation until the end of the war.

A report prepared by the Waffenamt-Prüfwesen 1 gave the calculated probability of perforation at range, on which various adversaries would be defeated reliably at a side angle of 30 degrees to the incoming round.

Soviet ground trial testing conducted in May determined that the 8. A hit to the driver's hatch would force it to collapse inwards and break apart.

When engaging targets, Tiger crews were encouraged to angle the hull to the or clock position 45 degrees relative to the target, an orientation referred to as the Mahlzeit Stellung.

The tank was also immune to Soviet anti-tank rifle fire to the sides and rear. Its large calibre 8. Therefore, comparing the Tiger with the Panther, for supporting the infantry and destroying fortifications, the Tiger offered superior firepower.

It was also key to dealing with towed anti-tank guns, according to German tank commander Otto Carius :. The destruction of an antitank gun was often accepted as nothing special by lay people and soldiers from other branches.

Only the destruction of other tanks counted as a success. On the other hand, antitank guns counted twice as much to the experienced tanker.

They were much more dangerous to us. The antitank cannon waited in ambush, well camouflaged, and magnificently set up in the terrain. Because of that, it was very difficult to identify.

It was also very difficult to hit because of its low height. Usually, we didn't make out the antitank guns until they had fired the first shot.

We were often hit right away, if the antitank crew was on top of things, because we had run into a wall of antitank guns. It was then advisable to keep as cool as possible and take care of the enemy, before the second aimed shot was fired.

Eager to make use of the powerful new weapon, Hitler ordered the vehicle be pressed into service months earlier than had been planned.

Many of these early models were plagued by problems with the transmission, which had difficulty handling the great weight of the vehicle if pushed too hard.

It took time for drivers to learn how to avoid overtaxing the engine and transmission, and many broke down. The most significant event from this engagement was that one of the Tigers became stuck in swampy ground and had to be abandoned.

Captured largely intact, it enabled the Soviets to study the design and prepare countermeasures. The rd Heavy Panzer Battalion was deployed to the Don Front in the autumn of , but arrived too late to participate in Operation Winter Storm , the attempt to relieve Stalingrad.

Borrowed from Old French tigre , from Latin tigris. This noun needs an inflection-table template. From Latin tigris. This etymology is missing or incomplete.

Please add to it, or discuss it at the Etymology scriptorium. Definition from Wiktionary, the free dictionary. See also: Tiger. English Wikipedia has an article on: tiger.

The ordinary tiger has no stripes, has a horn protruding from its nose, has tusks like a boar and a tufted mane, and has a lion's tail instead of a tiger's.

This creature has several notable differences from real tigers, including absent stripes, a leonine tufted tail, and a head terminating in large, pointed jaws.

A more realistic version of the tiger entered the heraldic armory through the British Empire 's expansion into Asia, and is referred to as the Bengal tiger to distinguish it from its older counterpart.

The Bengal tiger is not a very common creature in heraldry, but is present as a supporter in the arms of Bombay and emblazoned on the shield of the University of Madras.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Largest species of the cat family. For other uses, see Tiger disambiguation and Tigress disambiguation.

Conservation status. Linnaeus , [2]. Further information: Felid hybrid , Panthera hybrid , Liger , and Tigon. For other uses, see Tiger Cub.

Main article: Tiger conservation. Main article: Tiger hunting. See also: Tiger penis. Main article: Tiger attack.

See also: Tiger worship. Cats portal Mammals portal Biology portal Asia portal. Tomus I decima, reformata ed. Holmiae: Laurentius Salvius. A Greek-English Lexicon, revised and augmented.

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4 thoughts on “Tiger Deutsch”

  1. Ich bei Sie ich kann fragen?

    Sie nicht der Experte?

    Mezishakar

    Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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